Aromen von schwarzer Johannisbeere und Kirsche, begleitet von Tabak und Gewürzen mit einer feinen Nuance von geräuchtertem und pfefferigem Speck. Am Gaumen samtige,vollmundige Textur, Fruchtexplosionen und sobtile Rauchnoten auf der Zunge. Der Abgang mit beeindruckender Frische, Leichtigkeit und langem Nachhall.
Helles, strahlendes Strohgelb mit goldenen Reflexen. In der Nase finden sich betörend-komplexe Eindrücke von reifen Birnen, Melonen, Quitte und Weißem Pfirsich, es begleiten sie Kräuter sowie würzige Aromen, aber schiefer-mineralische Noten von nassem Stein dominieren das vielschichtige Bild. Am Gaumen ist der Wein ungemein klar und konzentriert, vibrierend-salzige Vulkangesteinsmineralik, daneben viel Frische und Eleganz, reife, gelbe Steinfrucht, von feinsten Zitrusnoten begleitet, rassig, schlank und sehr trinkanimierend. Ein feiner, filigraner, sehr geschmeidiger Wein mit Klasse und einem eleganten Abgang mit toller Länge.
Brilliantes, kräftiges Rubinrot. In der Nase delikates Aroma von Schwarzkirsche und Waldfrüchten, unterlegt mit dezenten Kaffee- und Himbeergeleenoten. Am Gaumen dicht und vollmundig, mit kräftigem Körper, pfeffer-würzigen Noten, gut stützender Säure, ein sehr eleganter Wein mit langem Abgang.
Brillantes, helles Strohgelb. In der Nase fester, tiefer und vielschichter Duft nach Kräutern, Blüten und gelben Früchten, ein Hauch von Nüssen und Tabak, deutliche Mineralik. Am Gaumen saftig-kühle Frucht, wieder in Begleitung floraler und kräuterig-pflanzlicher Töne sowie deutlicher, salziger Mineralik, gute Substanz mit feinem Griff, Ein toller Wein von elegantem Stil, mit sehr gutem, saftigem Abgang mit feinen Kandisnoten.
Das Pfälzer Weingut Stefan Reinhardt wurde erst 1987 in der Weinbaugemeinde Niederkirchen gegründet, konnte sich aber in dieser kurzen Zeit schon über 17 Hektar Weinberge in den besten Lagen der Mittelhardt sichern. Die Reben des Guts verteilen sich von Ruppertsberg über Deidesheim, Niederkirchen und Forst bis nach Wachenheim. Der Riesling-Anteil des Weinguts wurde auf rund 75 Prozent gesteigert, ergänzt durch weitere klassische Rebsorten, wie Weiß- und Spätburgunder, Chardonnay, Rivaner, Kerner, Portugieser, Dornfelder und Saint Laurent. Offen für neue Ideen wurden aus dem Versuchsanbau die pilzfesten Rotweinsorten Regent, Cabernet Dorsa und Cabernet Mitos übernommen. Seit 2011 befindet sich auch die weiße Rebsorte Cabernet blanc im Anbau. Zum Betrieb gehört eine Brennerei, in der edle und ausgefallene Spirituosen, wie ein Marc de Gewürztraminer, entstehen. Lukas Reinhardt hat seine Ausbildung in verschiedenen renommierten Pfälzer Betrieben durchlaufen. Nach seiner Winzerlehre im Weingut Von Winning sammelte Lukas wertvolle Erfahrungen bei Philipp Kuhn und im Weingut Christmann. Seit seinem Abschluss als Weinbautechniker leitet er das Weingut mittlerweile in dritter Generationen. Lukas hinterlässt schon geraume Zeit eigene, erfolgreiche Spuren. So ist die Premiumlinie „vinum meum“ durch ihn inspiriert. „Vinum meum“ (lat. mein Wein) steht für besondere Weine mit einzigartigem Charakter. Die Auswahl der Rebsorte, die der Lage, als auch die strenge Selektion der handverlesenen Trauben für die „vinum meum“-Weine sind die Basis für diese ausgezeichnete Linie. „Vinum meum“-Weine werden spontan vergoren und während des Reifens mit besonderer Aufmerksamkeit begleitet. So entstehen kompromisslose Weine mit einer unglaublichen Präsenz am Gaumen und einem großen Reifepotential. Dass Lukas Reinhardt mit seinen Weinen zu überzeugen weiß, bestätigen die vielen Goldmedaillen und Prämierungen. Sie sagen dem Jungwinzer aus der Pfalz noch eine großartige Zukunft voraus.
Helles Kirschrot. In der Nase zeichnen sich zunächst weiche erdige Aromen ab, die von frischen Johannisbeernoten, einem Hauch Pfifferling und Cashew sowie Persipan begleitet werden. Am Gaumen zeigt sich der Assmannshausen Pinot Noir mit einer kräftigen Fülle. Anklänge von Schattenmorelle gesellen sich zu Johannisbeere und einer Prise Kakao. Im Abgang treten zudem leichte Holznoten hervor, die von einer feinen Säure und einem zarten Schmelz begleitet werden.
Dunkles Rubinrot mit granatroten Reflexen. In der Nase feinstes Kirschkonfit, schwarze Johannisbeere und Zwetschken, viel reife rote Beeren unterlegt von Röstaromen, Unterholznoten und Gewürzen (schwarzer Pfeffer), sehr facettenreich. Am Gaumen elegant und tiefgründig, wieder feine Frucht und viel Extrakt, von gut integrierter Säure und einer reifen Tanninstruktur gestützt. Eine echte Weinpersönlichkeit mit langem, animierendem Abgang.
Helles, brillantes Gelbgrün. In der Nase feinwürziger, vielschichtiger Duft nach reifer Birne, Trockenfrüchten und weißem Pfeffer, Anklänge von Tabak. Am Gaumen komplex strukturiert mit cremigem Schmelz, hier zeigen sich Birnenquitte und saftig-gelbe Tropenfrucht, bei feinem Säurespiel. Ein ausgewogener, üppiger Veltliner, gut strukturiert und mit animierend-langem Abgang.
Funkelndes, helles Strohgelb mit silbernen Reflexen. In der Nase feine Kernobstaromen, Nashi-Birne, Gallia-Melone und Quitten, dazu gesellen sich Honignuancen, Lebkuchen und sonnenwarme Kalkmineralität. Am Gaumen außergewöhnlich geschmeidig und facettenreich, außergewöhnliches Spiel zwischen lebendige Fruchtsäure und Mineralität, die den Chenin Blanc elegant und lebendig definiert. Ein toller Wein mit beachtlichem Nachhall und Reifepotential
Funkelndes, sattes Rubinrot, in der Nase betörender, intensiver Duft nach Veilchen und reifer Waldbeerenfrucht, leicht balsamische Anklänge und dezente Röstaromen, am Gaumen dicht und kraftvoll, sehr saftig und harmonisch, mit feinkörnigem Tannin, ein sehr eleganter und ausdrucksstarker Wein mit animierend-fruchtigem Nachhall.
Tiefgründiges, strahlendes Granatrot. Am Gaumen verführerischer, vielschichtiger Duft nach dunkler Beerenfrucht, Brombeere und Kirsche, begleitet von floralen Tönen und orientalischen Gewürzen, feine Röstaromen und Noten von dunkler Schokolade. Am Gaumen dicht und opulent, leicht erdiger Touch, mit feinnerviger Säure und geschmeidigem Tannin, ein echter Charakter, kraftvoll, komplex und mit langem, animierendem Nachhall.