Helles, Leuchtendes Gelb. In der Nase sehr reiner, an gelbe Früchte (Steinobst, Maracuja) erinnernder Duft, auch kräutrige und steinig-mineralische Komponenten. Am Gaumen blumige, wieder kräutrige und mineralische Noten, reif und saftig mit eleganter, feiner Frische, dabei von schönem Schmelz (Karamell) ummantelt. Klarer, angenehm langer Abgang
Glänzendes, helles Goldgelb, betörender Duft nach exotischen Früchten, Honigmelone, etwas Mango und Orange, dezent nussige Aromen. Am Gaumen saftig mit viel Schmelz, mit feingliedriger, animierender Säure und kühler Mineralität, ein delikater Chardonnay, mit Rasse und lange anhaltendem Abgang.
Leuchtendes, intensives Rubinrot. In der Nase dichtes Bouquet nach reifen Sauerkirschen, Waldbeeren, Mittelmeerkräutern, Süßholz und eine Spur Vanille. Am Gaumen weich und vollmundig, mit kräftiger Beerenfrucht, und leicht floralem Einschlag, flankiert von straffem, dennoch feinkörnigem Tannin und einer feingliedrigen Säure. Ein sehr harmonischer Wein mit beeindruckendem Nachhall.
"Um diesen Sizilianer zu genießen, muss man keinen Weinkurs belegt haben: ein Nero d’Avola mit samtweicher Art, softem Tannin sowie dem tieffruchtigen Aroma von Johannisbeerkonfitüre, Nelkengewürz und Kaffeebohnen." Jens Priewe in Der Feinschmecker 12/21
Dunkles, leuchtendes Rubingranat. In der Nase feines, schwarzes Beeren- und Zwetschgenkonfit, tabakige Würze. Am Gaumen viel saftige Frucht (Brombeer und Zwetschgen), von edler Kräuterwürze und feiner Mineralität unterlegt eleganter Körper und feines Tannin. Ein harmonischer Wein von beachtlicher Länge und Klasse!
Dunkles, leuchtendes Rubingranat. In der Nase feines, schwarzes Beeren- und Zwetschgenkonfit, tabakige Würze. Am Gaumen viel saftige Frucht (Brombeer und Zwetschgen), von edler Kräuterwürze und feiner Mineralität unterlegt eleganter Körper und feines Tannin. Ein harmonischer Wein von beachtlicher Länge und Klasse!
Ausdruckstarker, charismatischer Chardonnay aus dem Holzfass. Kein frankophiler Geschmack von einem deutschen Chardonnay- Weinberg! Feine Hefe- Briochenoten verbinden sich mit Mineralität, intensiver Frucht und Schmelz. Samtiger Typ, mit kraftvoller Struktur. Vollreife Aromen nach überreifen gelben Früchten, Aprikosenkompott, Orangeschale ein Hauch Walnuss. Dieser Duft setzt sich im Geschmack fort. Am Ende kickt der Wein mit seinem trockenen Akzent! Nur 2 gr. Restzucker!
Rubinrote Farbe der niedrigen Schicht. In der Nase Aromen von wilden roten Früchten und Kräuternoten, die für Galicien charakteristisch sind, und balsamische Noten mit mineralischem Hintergrund. Am Gaumen ist er frisch, mit einem leichten Körper und weichen Tanninen. Gute Säure und ausgewogen.
VIA XVIII oder VIA NOVA war eine Römerstraße und verbindet seit ihrem Bau im Jahr 79 n. Chr. auf 318 km die Städte Braga und Astorga. Auf dieser Route durch die Region Valdeorrense und ihre verschiedenen Ortschaften finden wir Mencía-, Garnacha Tintorera- und Mouratón-Trauben, aus denen der VIA XVIII hergestellt wird.
Blassgelbe, glänzende Robe. In der Nase zeigen sich feine Noten von Orangenblüten, Geißblatt, Clementine und diskret rauchige Röstaromen, was typisch für die Rebsorte ist. Im Auftakt am Gaumen geschmeidig, ausgewogen und kräftig, mit Aromen von Kakao, exotischen Früchten (Ananas, Litschi), die mit süßen Gewürzen nuanciert sind, delikat und schmackhaft, insgesamt harmonisch abgerundet, was sich im Abgang angenehm wärmend entwickelt.
Kräftiges, brilliantes Rubinrot, in der Nase verführerische, vielschichtige Aromen roter Beeren, Kirsche und Brombeere, dezente Fenchel- und Lakritztöne, gut eingebundene Röstaromen, Anklänge Vanille und weißer Schokolade. Am Gaumen dichte, satte Beerenfrucht, viel Schmelz und Extrakt, leicht florale Noten, Schokolade, Kokos und Vanille zeigen sich, feinkörniges Tannin, Anklänge von Kaffee, ein charaktervoller Wein, mit würziganimierendem Nachklang.
Blassgelbe, glänzende Robe. In der Nase zeigen sich feine Noten von Orangenblüten, Geißblatt, Clementine und diskret rauchige Röstaromen, was typisch für die Rebsorte ist. Im Auftakt am Gaumen geschmeidig, ausgewogen und kräftig, mit Aromen von Kakao, exotischen Früchten (Ananas, Litschi), die mit süßen Gewürzen nuanciert sind, delikat und schmackhaft, insgesamt harmonisch abgerundet, was sich im Abgang angenehm wärmend entwickelt.
Der Grauburgunder Schweigen funkelt im Glas in einem leuchtenden, hellen Strohgelb. Die Aromen reichen von Birne und Mirabelle bis Quitte und Orangenschalen, gepaart mit dezenten Holznoten im Hintergrund. Am Gaumen wirkt der Grauburgunder elegant, kraftvoll und geschmeidig. Viel Würze und feine Noten vollenden das Finale.
Strahlendes, helles Strohgelb, in der Nase komplexer, animierender Duft nach Aprikosen, Ananas, Banane und Mango, pralle Exotik, dezent-kräutriges Beiwerk und Anklänge von Mineralität. Am Gaumen sehr geschmeidig und dicht, mit feinziselierter Säure, ein Klasse-Wein in moderner Stilistik, recht kompakt, mit etwas Gerbstoff und großartiger Länge.
Bernsteingelb, fast ockern-kupferne Farbe. In der Nase verführerischer, rauchig-mineralischer Duft, deutliche Stachelbeernoten und Anklänge von Bergamotte, neben zarter Kräuterwürze, Rauchnuancen und Bisquit. Am Gaumen saftig, elegant und dicht gewoben, mit Kernobstnuancen und salzig-zitronigem Touch unterlegt, von feingliedriger Säure ummantelt. Ein charaktervoller und spannender Wein mit rotbeerigen Nuancen im langen Abgang. Gutes Entwicklungspotential.
Die Kalksteinlage Sonnenberg liefert die Basis für diesen Komplexen und fein ausbalancierten Weißburgunder. Der Weißburgunder Schweigen funkelt im Glas mit einem gelblichen Schimmer. Die Aromen reichen von Birne und Stachelbeere bis Honigmelone und junge Ananas, gepaart mit feinem Feuerstein & Hefenoten sowie ein fast unmerklicher Anflug von Holz im Hintergrund. Am Gaumen wirkt der Weißburgunder elegant, kraftvoll und geschmeidig mit viel Würze